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Stabilisierung der AHV (AHV21)

Neuigkeiten
Am 19. Mai 2019 wird vorraussichtlich über die Reformvorlage AHV 21 abgestimmt.

Ein Teil der Massnahmen zur Stabilisierung der AHV wird durch
- Anhebung des Rentanalters bei Frauen auf 65 Jahre
 (für die Jahrgänge 1958 bis 1966 sind Ausgleichsmassnahmen vorgesehen)

Im zusammenhang mit der Steuerreform 17 (STAF)
- Erhöhung der Mehrwertsteuer um maximal 1,5 Prozentpunkte ab dem Jahr 2021
- Erhöhung der Beitragssatzes um 0,3 Prozentpunkte (je 0.15 AN/AG) an die AHV
- Vollständige Zuweisung des Demografieprozentes der Mehrwertsteuer, welcher
 seit 20 Jahren zu diesem Zweck erhoben wird. Vorgesehen 100%.

Anmerkung zum Demografieprozent
Seit 1999 wird ein MWST-Prozentpunkt für die Finanzierung des Altersaufbaus der AHV verwendet.
83 % des Ertrages dieses MWST-Prozents fliessen an die AHV, 17 % an den Bund zur Finanzierung
der demografiebedingten Zunahme des Bundesbeitrages an die AHV. Der Bundesanteil am Demo-
grafieprozent entspricht der Höhe des Bundesanteils an die AHV im Jahr 1999.

Quelle BSV
Eintrag vom 07.02.2019
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